Donnerstag, 30. September 2010

Das blaue Wunder


Acht Tage war ich in Berlin - und es kommt mir vor wie mindestens zwei Wochen! Sooo vieeel habe ich erlebt! Und also brauche ich noch 'ne Weile,
um hier alle meine Erfahrungen einzuwecken. Morgen reisen die Möwe und icke nämlich schon wieder mit der Eisenbahn ins nicht ganz so ferne Sm
åland.
Dort findet das nächste Outdoor-Event mit meinem Kurs statt. Wir werden in einem Torfmoor bohren - uns ordentlich schmutzig machen, aber gleichzeitig mehrere tausend Jahre in die Vergangenheit kieken. Spannend!

Gestern war ich nochmal in Lichtenberg bei unserem Lütten. Er entwickelt sich im Moment wie der Teufel, jeden Tag lernt er ganz viel Neues dazu. Vor ein paar Tagen haben wir das Fragespiel mit den Flügeln gespielt. "Haben Eichhörnchen Flügel?" - "Neee. Die haben keins, die haben Füße." - "Haben Wespen Flügel?" "Nee... Ja, doch! Und Honigbienen haben Flügel und Hummeln auch." - "Haben Elefanten Flügel" - "Nee, Elefanten haben keins.
Die haben Rüssel." - "Haben Pelikane Flügel?" - "Nee, die haben keine Flügel." - "Sind Pelikane denn keine Vögel?" - "Neee, Pelikane sind Pelikane."



Oma, es ist neuer Sand im Buddelkasten! Guck mal, wie Schnee!


Åtta dagar var jag i Berlin och det förefaller mig som om det varit minst två veckor - så mycket fick jag uppleva under denna dryga vecka. Det tar lite tid innan jag hinner berätta om allt här på min blogg. Imorgon ska Herr Mås och jag nämligen redan sitta på tåget igen. Resan går till ett inte så fjärran land,
ett land som heter Småland. Där fortsätter min naturguidekurs med en torvmosseborrning nära Algutsboda. Vi kommer att bli ganska smutsiga sa kursledaren, fast bara på det sättet kan vi titta långt in i tidigare skeden, till och med flera tusen år tillbaka. Det blir visst spännande!

Igår såg jag Lillen senast. Vi lekte på gården där det nu finns massor med kastanjer igen. Häromdagen hade vi sysslat med lite zoologi tillsammans.
Jag undrade vilka djur som har vingar och vilka inte - och han visste redan oerhört mycket. (Mamman har nämligen årskort för Tierpark Berlin.) Bara när det gällde pelikaner, då tvekade han. Nej, de har inga vingar, sa han slutligen. Jamen, är de inga fåglar? undrade jag. Nej, pelikaner är inte fåglar, de är pelikaner.



An der Schramme auf der Nase ist unser Kater Louis schuld. Nein, nicht dass er ihn gekratzt hätte! Jakob hat sich selbst gekratzt, vor Schreck. Das Katertier ist ihm plötzlich nicht mehr ganz geheurer. So ändern sich die Dinge. Noch vor einem Jahr hat er den armen Kater wie verrückt durch unsere Wohnung gejagt.


Das ist sein Freund Philipp. Philipp ist vier und
sehr tolerant mit unserem kleinen Wildfang.


Irgendwann hat der Bube plötzlich großen Hunger und muss aufs Klo.
Ich schleppe ihn die Treppen hoch und bin danach ganz atemlos.



Montag, 27. September 2010

0,03 Tausend Jahre alte Höhlenmalereien!


Bei unserem Klassentreffen am Samstag hatten wir das große Vergnügen, durch unsere alte Schule geführt zu werden. Das war schon recht merkwürdig. An einigen Stellen war die Schule modernisiert, an vielen Stellen nicht - und der Geruch war noch genau der gleiche. Die allergrößte Überraschung war jedoch, dass unsere Wandbilder noch dran sind! Die hatten wir am Ende der Zehnten gemalt, als alle anderen aus der Klasse in der Erdbeerernte waren. Wir, das waren also fünf Mädels, die sich oft auch noch nach dem Unterricht in der Schule herumdrückten. Heute ist unsere alte POS eine Grundschule, außerdem UNESCO-Projektschule - und wer weiß, vielleicht werden unsere Höhlenmalereien ja einmal zum Weltkulturerbe erklärt...


Von so schlechter Qualität können die DDR-Plakatfarben
nicht gewesen sein, wenn sie heute noch so leuchten!


I lördags under klassträffen hade vi det stora nöjet att få besöka vår gamla skola. Det var givetvis en märklig känsla. Skolan är moderniserad på några ställen och inte moderniserad på många andra ställen. Lukten är precis densamma som när vi gick där. Den stora överraskningen var emellertid att våra fina väggmålningar finns kvar! Dem hade vi gjort strax innan vi lämnade skolan, medan de andra i klassen fick plocka jordgubbar utanför stan. Vi, det var alltså fem tjejer som trivdes bra i skolan, även på eftermiddagarna. Idag är vår gamla skola en grundskola (före murens fall var det en enhetsskola från årskurs 1 till 10) och den är dessutom UNESCO-projektskola. Och vem vet, kanske blir våra hällmålningar en gång förklarat till världskulturarv.


In 80 Tagen um die Welt oder
Die Reise von der Erde zum Mond


Werkunterricht!


Die Fünferbande, kostümiert, am letzten Schultag.


Sonntag, 26. September 2010

Die Steile Wand
















Ich war ungefähr elf, als ich meine erste Expedition geleitet habe. Diese Expedition führte meine Schwester und mich zur Steilen Wand in Frankfurt an der Oder. Ich habe damals Würstchen und Kartoffelsalat eingepackt, Himbeerlimonade - und das Tuch, mit dem wir nachts den Käfig unseres Wellensittichs zuhängten, außerdem Karte und Kompass sowie die Fahrzeiten für eine Buslinie, mit der wir sonst nicht fuhren. Ich glaube, sie hieß Linie F und ging zum Grenzbahnhof. Dann holte ich einfach meine Schwester vom Hort ab - und los ging's. Unsere Eltern waren nicht eingeweiht.

Gestern war ich nachmittags zum Klassentreffen in Frankfurt (Oder) und vormittags bin ich zur Steilen Wand gewandert - zum ersten Mal wieder seit mehr als 30 Jahren. Was mich überrascht hat, war weniger, wie zugewachsen die alten Wanderwege inzwischen sind, nein, viel mehr überrascht hat mich, wie weit es war! Wenn man sonst an die Plätze seiner Kindheit zurückkehrt, kommt einem ja alles immer so vor, als wäre es eingelaufen. Hier hatte ich jedoch den Weg viel kürzer in Erinnerung. Aber dass wir damals angekommen sind, weiß ich noch wie heute. Oben auf dem Lossower Burgwall haben wir das Vogeltuch ausgebreitet, Würstchen mit Kartoffelsalat gegessen und Limonade getrunken.



Till vänster: Tyskland - till höger: Polen


Jag var ungefär elva år när jag ledde min första expedition. Då bodde vi i Frankfurt (Oder) och expeditionen gick till ett speciellt ställe vid floden, där slaverna en gång i tiden hade byggt en vall för att skydda och försvara sig. Vallen ligger ovanför en brant sluttning som kallas för Steile Wand, den branta väggen. Dit vandrade jag med min lillasyster som jag hade hämtat från fritis - utan att jag egentligen skulle göra det den dagen. Hela missionen var alltså riktigt hemlig och i all hemlighet hade jag köpt wienerkorv och potatissallad som proviant, dessutom hallonlemonad i fall vandrarna skulle bli törstiga.

Igår på eftermiddagen hade vi klassträff i Frankfurt (Oder) - trettio år efter skolavslutningen. På förmiddagen hade jag tänkt att gå samma väg som min lillasyster och jag vandrade för så länge sedan. Den vandringen blev faktiskt av - regnet väntade tills jag hade kommit tillbaka - fast jag blev ganska förvånad. Det var inte bara att alla dessa vandringsledar hade vuxit igen så hemskt mycket, nej, det som jag mest överraskades över var hur lång vägen var!




Die Steile Wand aus der Nähe. Hier nagen ständig
der Fluss, das Wetter und der Zahn der Zeit.


Der Weg am Ufer entlang ist zum Teil recht abenteuerlich.
(Vor allem, wenn man sich nicht dreckig machen möchte,
weil man nachmittags noch zum Klassentreffen will...)


Damit man weiß, dass man noch
auf der richtigen Seite ist.



Auf den Oderwiesen ist das Baden streng verboten!
(Vor allem bei Niedrigwasser.)


Tunnelblick


Die Lossower Kühe, die sonst auf den Oderwiesen weiden.




Montag, 20. September 2010

Volksrepublik Majorna!



















Gestern abend war hier in Schweden in vielen Kneipen public viewing, allerdings nicht weil Fußball war, sondern wegen der Auszählung der Stimmen und der dazu gehörenden Fernsehberichte. Es war also Wahl - die Wahllokale schließen in Schweden erst um 20 Uhr - und public viewing an einem Wahlabend heißt valvaka. Herr Möwe und icke, wir waren zusammen auf der valvaka der Göteborger Grünen. Ich durfte nämlich auch schon mitwählen, jedoch noch nicht für das Parlament, sondern nur für die Region und die Kommunalwahl. Aber immerhin. Über die Ergebnisse im allgemeinen kann man hier etwas lesen. Im besonderen ist es so, dass ich zufällig(?) in dem Wahlbezirk gelandet bin, der in ganz Schweden die allermeisten rot-grünen Stimmen abgegeben hat. Hihi! Und das gefällt mir!

Då har jag alltså råkat bosätta mig i Sveriges allra röd-grönaste
valdistrikt överhuvudtaget - och jag kan inte säga att jag ogillar det. ;-)



Dienstag, 14. September 2010

Heimatkunde und Wandertag


Als ich in die Unterstufe ging, das war also von der 1. bis zur 4. Klasse, da hatten wir ein Schulfach, das hieß Heimatkunde. In diesem Fach lernten wir ein bisschen Geographie, ein bisschen Biologie und ein bisschen Geschichte. Alles war sehr anschaulich - und dann gab es auch regelmäßig Wandertage, an denen wir draußen waren, um alles "in echt" zu erleben. Als meine Kinder in die Schule gingen, also nach der Wende, da hieß dieses Fach dann Sachkunde. Okay, Heimatkunde klingt vielleicht ein bisschen nationalromantisch, aber Sachkunde, das klingt nach gar nüscht...

Nun bin ich also Fernstudent - und ich habe wieder Heimatkunde! Ich lerne eine ganze Menge Geographie (vor allem Geologie), eine ganze Menge Biologie (vor allem Ökologie) und ein bisschen Geschichte (also nicht das mit den vielen Königen und den Kriegen, sondern warum sich die Kulturlandschaft gerade so und nicht anders entwickelt hat.) Außerdem wird uns beigebracht, wie wir richtig coole Wandertage organisieren, um auch andere "in echt" erleben zu lassen, wie das alles zusammenhängt. Letzten Samstag zum Beispiel. Da war in ganz Schweden der "Tag der Geologie" - und unser Kursleiter hat gesagt: Dieser Tag steht nicht obligatorisch im Kursplan, aber es ist eine tolle Gelegenheit, an einem gut organisierten Wandertag teilzunehmen. Also guckt einfach, was in eurer Gegend angeboten wird.

In meiner Gegend wurde eine Bustour angeboten - entlang eines großen Wegebauprojektes: BanaVäg i Väst. Hier wird also bis 2012 zwischen Göteborg und Trollhättan eine Autobahn gebaut und ein Doppelgleis gelegt. Geologisch interessant ist die Sache deshalb, weil die Strecke im Tal des Göta älv verläuft. Dieses Tal ist berüchtigt für schwere Erdrutsche. Bereits aus den Wikingerzeiten ist ein solcher Fall bekannt. Damals bekam die Stelle den Namen Jordfallet - der Erdfall. Als sich später immer mehr Menschen dort ansiedelten, fanden sie den Namen doof und änderten ihn zu Bohus. Auf unserer Bustour am Samstag hatten wir zwei Guides: die harte Lena und den weichen Otto. Lena ist also Gesteinsgeologin und Otto hat sich mehr auf das Weiche spezialisiert: die Bodengeologie. Von ihnen erfuhren wir eine Menge interessanter Dinge - und so habe ich nun auch gleich meinen ersten schwedischen Heimatkunde-Aufsatz geschrieben.



Hier erklärt uns die harte Lena ihre Steine. 
(Alle bekamen orangefarbene Helme
und neongelbe Schwimmwesten!)


I lördags var jag ute med en neongul skara geologiintresserade, eftersom det var Geologins dag i hela landet. Vi färdades längs med vägbygget i Ale kommun. Där fick vi titta på nyss sprängda berg och lera som gärna brukar rasa. Efter den organiserade utflykten gav jag mig ut i skogen för att leta efter GC1T0CD. Eftersom jag fortfarande är ute utan GPS hittade jag den inte, fast en annan makalös utsiktspunkt och sedan stötte jag på rester efter en gammal gruva - helt oväntat, men perfekt passande till Geologins dag. För att komma ihåg alla detaljer satte jag mig sedan ner och författade min första geologiuppsats på svenska.



Hier ist damals im Jahr 1150 der große Erdrutsch passiert.
Und keiner traut sich nun mehr, hier wieder Häuser zu bauen.


Dieses Gestein hat viele Augen.
Darum nennt man es Augengneis.


Nach der organisierten Bustour wanderte ich hinaus auf
eigene Faust. Hier wollte ich eigentlich einen Geocache
finden...
Ja, also, die Aussicht war jedenfalls ganz prima!


Auf dem Rückweg ins Tal stieß ich dann
plötzlich auf diese interessanten Dinger.


Hier wurde also mal irgendwas abgebaut.
Und keiner hat danach den Wald aufgeräumt...


Dynamitkeller!


Jetzt sammle ich also wieder Steine...
Das habe ich schon als Kind gern gemacht! :-)



Montag, 6. September 2010

Wachsen


Mein Enkelsohn ist - wie viele kleinen Kinder - noch ein richtiger Hingucker und Zuhörer. Er sieht und hört Dinge, die wir Großen schon längst nicht mehr wahrnehmen. "Was war'n dis jetzt?", fragt er. Dann ist vielleicht nur der Kühlschrank angegangen oder im Hof hat eine Elster geschackert.
Vor ein paar Tagen habe ich ihm einen Baum geklaut. Eine noch nicht mal spannenlange Fichte aus China, eine mit ganz weichen Nadeln. Die soll er in Berlin irgendwo einpflanzen und ihr dann beim Wachsen zugucken. Mal sehen, wann sie ihn überholt...




Den granna lillgranen

Häromdagen plockade jag en pytteliten gran i skogen. Den stod där med flera småsyskon, en vacker sort med helt mjuka barr. Granen ska flyga till Berlin om ett par veckor. Där ger jag den till mitt barnbarn. Han ska plantera ut den på något lämpligt ställe och titta hur den växer. Ska vi se hur lång tid det tar innan lillgranen kör om honom...






Freitag, 3. September 2010

Fliegende Hunde im Regenwald


Wir haben schon die ganze Woche richtig schönes Spätsommerwetter. Und so mache ich mich fast täglich nach getaner Arbeit aus dem Staub - und ab in den Pilzwald. Es ist nun Hochsaison und wie so vieles ist auch das Pilzesammeln anders als ich es von zu Hause gewohnt bin. In unseren märkischen Kiefernwäldern haben wir vor allem Maronen und Pfifferlinge gesammelt.
(Als ich ungefähr drei war, habe ich mir mal zwei Pfifferlinge in die Nase gesteckt, weil sie so gut gerochen haben. Ich glaube, wir mussten einen HNO-Arzt aufsuchen...) Hier im Norden finde ich nun plötzlich Steinpilze und Birkenpilze. Einen richtig dicken Steinpilz zu finden, ist echt g... großartig!

Bei meinen Streifzügen in den nahen Wäldern lerne ich fast jedes Mal eine neue Lektion. Am Mittwoch habe ich mich bei strahlendem Himmel auf den Weg gemacht. Dass sich am Horizont über den dunkelgrünen Wäldern so komische Haufenwolken getürmt haben, hat meinem sommerlichen Übermut nix anhaben können. Apropos anhaben können: mit Sandalen an den Füßen und ohne Jacke sah ich nach dem heftigen Regenschauer im Wald ganz schön alt aus...

Und so kam ich dann später am Abend etwas durchgeweicht zu unserer Fledermausexpedition. Der Himmel war noch nicht ganz finster und wir konnten sie tatsächlich fliegen sehen. Unser Naturschutz-Chef hatte außerdem einen kleinen Apparat dabei, der Ultraschall in für uns hörbare Töne umwandeln kann. Hej, das war vielleicht cool! (Hier sind ein paar Aufnahmen von deutschen Fledermaus-Freaks.) Einmal sagte er "Guck mal, da ist ein Nachtfalter..." Er hatte noch nicht ganz zu Ende gesprochen, als sich so ein kleiner Batman direkt vor unserer Nase auf diesen Nachtfalter draufstürzte. Merkwürdige Wesen sind das. Tagsüber schlafen - mit dem Kopf nach unten! - und nachts dann mit Ultraschall Nachtfalter jagen...



Solche Bilder kann ich freilich nicht selbst schießen.
Aber dieses Foto ist faktisch in Berlin aufgenommen!


Batman forever!

I onsdags var det fladdermusvandring utanför Jonsered. Jag hade redan åkt ut några timmar tidigare för att plocka svamp vid Ramsjöarna. Att plocka svamp här i omnejden är helt annorlunda än vad jag är van vid från Tyskland. Där i min barndoms ljusa tallskogar hittade vi framför allt brunsoppar och kantareller. (En gång när jag var tre ungefär stoppade jag två små kantareller in i mina näsborrar, så att vi fick söka en läkare för att få ut dem. Men jag tyckte ju bara att de luktade så gott...) Här i blandskogen runtomkring Göteborg hittar jag egentligen bara karljohan och björksoppar. (Att hitta en tjock karljohan är riktigt kul!) Det finns förstås många andra sorter också, fast dem vågar jag mig inte på...

Varje gång jag är ute i skogen lär jag mig något nytt. Nu vet jag till exempel att även på en helt klar sensommardag kan det bildas stackmoln över skogarna - och sedan är det plötsligt skyfall, helt oväntat, och så står man mitt i skogen med sin svampkorg och har bara sandaler på fötterna och naturligtvis ingen regnjacka heller... Då kom jag alltså lite blötlagd till fladdermusexpeditionen, fast jag glömde snabbt mitt fuktiga öde, eftersom vår guide hade en detektor med sig, som kan omvandla ultraljud till för oss hörbara ljud. Wow, vad jag lyssnade till fladdermössens sång! Ja, sång kan man kanske inte säga, det är väl hellre snack, fast hela tiden! En gång sa guiden "Titta, där är en nattfjäril..." och han hade inte riktigt pratat färdig än - då dykte nattens jägare upp ur mörkret och åt upp nattfjärilen, hux flux, direkt över vattenytan, bara en meter ifrån oss. Vilka underliga varelser...