Dienstag, 31. Januar 2012

Nachgucken...


... ob das Meer noch da ist. Das mache ich regelmäßig, denn sonst ist es womöglich eines Tages einfach weg. Wenn man eine Weile verreist war, dann ist es besonders wichtig. Gestern haben wir nur die Koffer abgestellt und sind sofort wieder los. Mein Sohn ist nämlich mitgekommen. Er hat eine Woche Urlaub - und es ist doch Filmfestival. Das Meer hat sich gefreut, uns endlich wiederzusehen und sich von seiner besten Seite gezeigt. Im Abendrot nach einem klaren, kalten Tag. Schön.






Att kolla om havet finns kvar. Det gör jag regelbundet, för annars är det kanske borta någon vacker dag. Reser man bort ett tag, så är det ett måste i alla fall. Igår lämnade vi bara resväskorna hemma och åkte genast iväg igen. Min son tog jag med mig från Berlin nämligen. Han har semester en vecka och i Göteborg är det ju filmfestival. Havet blev glad att få se oss och det gjorde sig vackert direkt i det speciella ljuset efter solnedgången. Luften var klar och kall. Fint!




















Montag, 30. Januar 2012

Frostnätter



























Det finns olika slags alabaster.
Sådan som är kall och hård.
Mindre känd är en annan sort.
Den gör att jag glöder som lava.
Till och med under frostnätterna.
Medan balkongdörren står öppen.







Die Sensation zu leben.
Nachts. Und die Liebe IST.
Gefangen und ergeben:
Wir sind. Ich bin. Du bist.

Austausch. Aufschwung. Verwandlung.
Zwei Atemzüge Zeit.
Ein Nichts von einer Handlung.
Dann: eine Ewigkeit.


Eva Strittmatter
aus: Mondschnee liegt auf den Wiesen






Montag, 23. Januar 2012

Winterfroiden


Hui! Morgen fliege ich nach Berlin! Ich packe meinen Koffer...

Und was ich nicht mitnehmen kann, sieht weiß aus.








 






 





 




Nu händer det igen: Vintern har kommit till stan - och jag reser bort.

 

Samstag, 21. Januar 2012

Inhouse-Schulung


Einmal im Studienjahr haben wir Studenten vom Waldkindergarten ausnahmsweise auch mal ein Dach über dem Kopf. Das ist an einem Samstag im Januar und da sind wir direkt an der Uni in Kalmar. Letztes Jahr waren wir ganz froh darüber, denn der Winter war ja richtig lang und kalt. Da hatten wir Schnee und Frost bis weit in den März hinein - und wir haben gerne draußen Feuer gemacht, was das Zeug hielt. Hihi! Dieses Jahr hat Väterchen Frost sich anscheinend woanders anheuern lassen, jedenfalls nicht hier in Südschweden. Sogar die Leute auf dem småländischen Hochland schütteln die Köpfe. Die Seen sind nicht ordentlich zugefroren und Skilaufen konnte man bisher auch nur an wenigen einzelnen Tagen. Ganz untypisch für diese Jahreszeit!

Gestern bin ich trotzdem schon am frühen Morgen dorthin gefahren, denn richtig eingefleischte Wandersleute machen ihre Touren ja bekanntlich nicht vom Wetter abhängig. Grimstorps Per hatte sich für uns eine handfeste (oder sagt man fußfeste) Route ausgedacht, mit einem guten Mix aus Wald und Moor und Wasser. Ja, Wasser vor allem, in allen nur denkbaren Formen! (Ach, ich liebe es!) Vormittags um zehne sind wir losgestiefelt und erst lange nach Einbruch der Dunkelheit waren wir wieder am Auto. Diesmal ging es sogar ohne Lampen, denn es war ja doch eine ganze Menge Schnee in der Landschaft. Nicht gleichmäßig genug zum Skilaufen, aber doch genug für ein richtig schönes Winter-Feeling.

Heute waren wir dann den ganzen Tag in Kalmar - und da haben wir vor allem ins Mikroskop gekiekt. Nun weiß ich, dass Raubfliegen einen Schnurrbart haben - Hu, wie schrecklich schön! - und dass Bärlapp-Pollen ganz wundervolle Kunstwerke sind. Hm... Habe ich eigentlich schon erwähnt, dass ich am liebsten Vollzeit-Student in unserem Waldkindergarten wäre? ;-)







Bärfisarnas skenben

Två dagar i rad gick jag nu upp vid halv sex. Igår åkte jag till Nässjö med första tåget. Där väntade Mossegossen som hade klurat ut en rejäl dagstur åt oss. Skidorna fick jag tyvärr lämna hemma, något som är ganska ovanligt på Höglandet så här års. Att det ändå var en del snö på sina håll gjorde mig mycket glad, för det var faktiskt min allra första vintervandring denna säsong. Ingen aning hur långt vi gick, väldigt långt i alla fall - och så fick jag vistas vid Sydsveriges högst belägna sjö och på Sydsveriges högst belägna mosse. Bara med Sydsveriges högsta berg hann vi inte med, det får bli en annan gång.

Idag åkte vi till Kalmar där vi ägnade oss åt nyckling av insekter på hela förmiddagen - hu, vad hemska de ser ut i mikroskop! - och på eftermiddagen blev det intressante föredrag om pollenanalys och andra metoder för att bestämma gångna tiders flora, fauna och klimat.







 PO och Lilleper



 Die Gemeine Raubfliege



Klitzekleine Pollen - stark vergrößert


Donnerstag, 19. Januar 2012

Unter den Linden


Unter den Linden in Göteborg sieht es nun wieder so aus:



Es ist eine alte Tradition, dass man die Linden hier jedes Jahr im Winter zurückschneidet. Und ich gebe mir jedes Jahr wieder Mühe - aber ich glaube nicht, dass ich den Anblick jemals liebgewinnen werde. Außerdem dauert es ja dann im Frühling nochmal länger, ehe die Bäume wieder richtig grün sind.

Att knuthamla lindar det har man tydligen gjort i Göteborg i alla tider. Och även om jag tycker om gamla traditioner så kommer jag nog aldrig att vänja mig vid detta. Träden ser inte alls vackra ut och det tar ju extra lång tid innan de blir riktigt gröna på våren.







 



* * *





Dienstag, 17. Januar 2012

Gymnopédies


Ein bisschen verhüllt soll oft aufregender sein als vollständig bloß. Habe ich mir sagen lassen. Hihi! Das ging mir durch den Kopf, als ich vorhin im Nebel herumspaziert bin. Hinterher sind dann diese Bilder hier aus meiner Kamera gepurzelt, die ich einfach mal vollkommen unbearbeitet gelassen habe. Wenn ich sie ansehe, höre ich auf einmal Musik von Erik Satie.




Det finns folk som kan höra toner när de ser färger. Jag tillhör inte dem. Fast ibland hör jag musik när jag tittar på vissa bilder. Idag tog jag några foton i dimman som gör att det dyker upp musik av Erik Satie i mitt huvud.


Sonntag, 15. Januar 2012

Erosion II


Es ist schon eine ganze Weile her, seit ich dieses Gefühl das letzte Mal hatte. Aber ich habe es auf Anhieb wiedererkannt! Man bekommt es, wenn man im Spätwinter auf Rügen unter den Kreidefelsen wandert. Dann bröckelt und rutscht es ein bisschen überall. Steine fallen aus der Wand, Kreide löst sich im Meer... Erosion ist nur selten so erfahrbar, so heftig und direkt. Dass ich hier in Schweden einmal etwas ähnliches erleben würde, hätte ich nicht gedacht. Hier gibt es ja vor allem hartes Gestein und da kann man nicht so gut zugucken, wie es direkt vom Zahn der Zeit angeknabbert wird. "Zwischen zwei Herzschlägen eines Steines liegt ein ganzes Menschenleben..." so oder so ähnlich habe ich es bei Terje Hellesø gelesen. Gestern standen wir vor einer Wand aus Sand und anderem mehr oder weniger losen Material, das die Eiszeit hier einmal zusammengeschoben hat. Seitdem die Menschen fleißig von diesem Material genommen haben, hat der Berg hier eine offene Wunde. Und nun, wenn es nachts friert und tagsüber taut, dann bröckelt es gewaltig! Wir waren unheimlich beeindruckt. Keinen Moment war es richtig still. Andauernd fiel irgendwo etwas herunter. Genau wie auf Rügen zu dieser Jahreszeit.






Att få kunna titta på direkt hur erosion försiggår, det fungerar bara under vissa omständigheter. Det behövs en viss sort material - något som lätt går sönder - och det behövs vissa temperaturer. Frost nattetid och plusgrader dagtid. Sedan händer det, som vi precis fick uppleva igår: Det låter hela tiden. Och det syns hela tiden. Aktar man sig inte och går för nära kan det också kännas. Små och större stenar rullar nerför hela tiden. Ibland hoppar de, otroligt vad de hoppar! Inte hade jag trott att jag i Dösebacka skulle uppleva nästan samma känsla som jag hade när jag vandrade nedanför kritklipporna på Rügen februari 2006. Det och en hel del andra sköna upplevelser hörde till gårdagens exkursions-överraskningar.















Donnerstag, 12. Januar 2012

Leidenschaftlich!


Eifersucht ist eine Leidenschaft,
die mit Eifer sucht, was Leiden schafft.

Franz Grillparzer

Merkwürdig: Diese Leidenschaft hat derjenige, der mich irgendwann einmal zusammengepuzzelt hat, irgendwie komplett vergessen. Ich war tatsächlich noch niemals so richtig eifersüchtig - und ich weiß gar nicht so recht, ob ich darüber froh sein soll oder nicht.






Svartsjuka är något som inte tycks förekomma bland mina känslor - och jag vet inte om jag ska vara glad över det eller ledsen.





Mittwoch, 11. Januar 2012

Bonusmaterial


Heute abend mache ich mich schick und gehe in die Oper! JAA! :-)
Am Montag war ich schon einmal in der Oper, aber weil es eine DVD-Oper war, die ich mir zu Weihnachten gewünscht hatte, war es ohne Schickmachen. Eine Couchpotatooper sozusagen. Warum ich mir gerade diese Oper zu Weihnachten gewünscht hatte? Als wir 2009 in der Steiermark waren, haben wir dort auch eine Ausstellung besucht: Nikolaus Harnoncourt als Regisseur. Damals bin ich neugierig geworden auf Mozarts "Idomeneo" - die einzige Oper, bei der Harnoncourt nicht nur dirigiert, sondern zusammen mit seinem Sohn auch alles in Szene gesetzt hat. Außerdem mag ich Operninszenierungen mit Ballett. Ja, und wie das manchmal so ist: So ein Wunsch muss reifen - und erst jetzt war er auf meiner Wunschliste ganz nach oben gewandert. Diese DVD fehlte also noch in meinem Regal mit persönlich zusammengesammeltem Weltkulturerbe: neben Muminbüchern, isländischen und russischen Erzählern sowie allerhand Musik.

Irgendwo habe ich gelesen: "Wer jemals Nikolaus Harnoncourt beim Proben zugehört hat, geht fortan lieber zu einer Probe als zu einem Konzert." Und weil das offensichtlich auch die Scheibenmacher wissen, gibt es immer mal wieder Bonusmaterial. Schon auf einer seiner Bruckner-CDs kann man heimlich beim Proben zuhören - sehr unterhaltsam - und auch beim "Idomeneo" war natürlich das obligatorische Making-of dabei. Nikolaus Harnoncourt ist ein gnadenloser Perfektionist, aber er ist auch sehr witzig und einfallsreich im Erklären. Eine Sängerin aus dem Arnold-Schoenberg-Chor hat sich sogar die Mühe gemacht und über viele Jahre Wortbilder von ihm gesammelt - und irgendwann dann als Buch herausgegeben. Das steht übrigens auch in meinem Weltkulturerberegal. Ein ziemlich verrücktes Buch, wenn man Musik mag und gleichzeitig gern mit Sprache hantiert.






Ikväll kommer jag att klä mig flott för att gå på opera! JAA! :-) Redan i måndags gick jag ju på opera, fast då var jag inte flottklädd för då var det hemmakväll med DVD-opera. DVD:n hade jag beställt hos min mamma som julklapp. Sånt gör jag inte så ofta, fast denna opera tänkte jag skaffa mig: Mozarts "Idomeneo" med Harnoncourt som dirigent och regissör. Jag stötte på Nikolaus Harnoncourt för ungefär tio år sedan när jag mera allvarligt började lyssna på barockmusik. Hans sätt att framföra denna musik på tidstrogna instrument tilltalade mig genast och det gör det fortfarande.
Och så reste vi ju till Graz i juli 2009 för att hälsa på honom... Ack, vilka underbara minnen! Dessutom är han någon som kan förvandla sina önskemål mot orkestern till mycket originella språkbilder. Det finns till och med en hel bok där en körmedlem från Arnold-Schoenberg-Chor har samlat på sådana språkbilder. Kören ska till exempel föreställa sig att kyssa en flodhäst medan de repeterar inför Beethovens nia: Diesen Kuss der ganzen Welt!







Claudio Monteverdi - Marienvesper

(Domine ad ... ) Süditalien! Singen Sie das mit Fischgeruch in der Nase.
(Dixit Dominus, T. 54 ff.) Erotisch.
(T. 76 ff.) Sie haben einen Dämon im Leib.
(T. 85 ff., Judicabit in nationibus) Grausig akzenturieren! Sadistisch!
(T. 104, De torrente in via ) Wandern mit den Naturfreunden.
(T. 105 ff. ... bibet.) Hochschwab, Nordhang ...
(Laudate Puer) Lyrico.
(T. 54, pauperem) Karitativ!
(T. 57 f., Tenor II, ut collocet) Und hier denken Sie an Schwarzenegger ...
(Laetatus sum) Das ist eine Prozession nach Jerusalem.
(T. 31ff., illuc enim ascenderunt tribus) Nun bekommen Sie alle Fieber!



Dienstag, 10. Januar 2012

Intermezzo in Weiß


Schnee von gestern.
Schon wieder weg.

















Montag, 9. Januar 2012

Kvinnan från Le Havre


Hon brukar inte säga så mycket. Och nu säger hon inte så mycket nu heller, fast nu är det på franska med finsk brytning. Kaurismäkis anti-diva Kati Outinen har blivit äldre, precis som vi alla, men hennes speciella utstrålning har inte alls påverkats negativt, snarare tvärtom. Rollen som hon får spela i Kaurismäkis nya film är liksom alla tidigare absolut skräddarsydd. Jag kan inte alls tänka mig någon annan i denna roll. Och själva filmen är ett mästerverk, tycker jag. En saga av en film.






"Die Grundregel ist: Ich spiele nicht, dass ich etwas denke, ich denke es. Wichtig ist außerdem, dass nicht ich weine oder lache, sondern das Publikum zum Weinen und zum Lachen bringe."

"Die Figuren sind mehr als nur Charaktere. Es gibt etwas in ihrer Lebenshaltung, das größer ist als sie."

Wir sind schweigsame Menschen - Kati Outinen in einem Interview über ihre Arbeit mit Aki Kaurismäki


In meinem Bücherregal gibt es nur ganz wenige Filmbücher. 
Ein bisschen über Ingmar Bergman - und dann dieses hier.


Sonntag, 8. Januar 2012

Give me five!


Det finns reklam ute på gatorna nu som lockar med "Dagarna du minns". Man ska alltså resa bort och betala en viss summa för att komma ihåg något. Visst kan man göra det och det gör man ju också, fast ibland går det mycket enklare och mycket billigare att fixa ändå. I fredags till exempel. Egentligen hade jag suttit i köket större delen av dagen för att sköta om min databas och dess trevliga användare i Berlin, men så blev det däremot inte. I fredags var det Trettondagen och den är som bekant en röd dag i Sverige. Visst bryr sig ingen i Berlin om fredag den trettonde i Sverige, som är röd, men man kan ju ta med sig lilla kontoret i ryggsäcken, så att ingen märker att man är ute i skogen, i fall det trillar in något brådskande...

Varför jag kommer att minnas denna fredag den trettonde särskilt mycket? 

I första hand hade vi en massa underbara naturupplevelser - och de flesta av dem hade att göra med att det var en alldeles klar och vacker dag, absolut vindstilla, så att hela naturen fanns ju två gånger: en gång i verkligheten och än en gång på sjöarnas ytor, som var så spegelblanka så att det nästan inte var sant. Sedan fick vi uppleva lite spänning och äventyr i samband med ett större geocaching-projekt: Skulle vi lyckas med att hitta caches av fem olika typer på en enda dag? Om ja, då skulle det ju bli en ny rekord i statistiken - ja, och statistik, det betyder mycket för en del geocachare, hihi, men visst är det roligt med lite statistik ibland.

Två av dagens skatter var dessutom extra utmanande: vid ett tillfälle fick man åla sig in i en smal grotta, två gånger till och med, något som inte jag fixade, utan det jobbet överlät jag Skogsängeln. Som revansch tog jag senare av mig skor och sockor - och vadade i iskallt vatten för att nå en rätt så elakt gömd burk i en annan grotta. På tyska heter den metoden Kneippkur och den lär vara mycket hälsosamt. Vem vet, kanske blir jag till och med vinterbadare någon gång... Mission completed! kunde vi i alla fall säga efter nio timmar på många olika platser. Då hade var och en verkligen loggat fem olika sorters caches. Ja, dagarna du minns.






Freitach der Dreizehnte

In diesem Januar gibt es gleich zweimal Freitag den Dreizehnten. Einer war diese Woche: Trettondagen (der dreizehnte Tag nach Heiligabend) ist in Schweden ein offizieller Feiertag, so wie bei uns "Heilige Drei Könige" in ausgewählten Bundesländern. SMHI hatte für diesen Tag ein Wetterchen zum Heldenzeugen angedroht - und damit keineswegs übertrieben. So klar und windstill war es schon lange nicht mehr, und so schönes Wetter hatten wir überhaupt noch nie bei einer unserer Samstagswanderungen, die wir darum diese Woche auf Freitag den Dreizehnten # 1 vorverlegt hatten.

Da der Waldengel gerade wieder ein bisschen volljähriger geworden war, hatte ich mir in meiner Funktion als Verschenker von Merk-Würdigkeiten (nicht Dinge, die verstauben können, sondern Dinge, an die man sich erinnert) überlegt, dass man doch eine rekordträchtige Wanderung machen könne. Geocaching hat nämlich nicht nur ganz viel mit frischer Luft, Spannung und Abenteuer zu tun, sondern - wenn man darauf steht - auch allerhand mit Zahlen. Statistiken also. Wie viel, wie oft, in welchen Ländern, an welchen Wochentagen... - du lieber Himmel, alles kann man ja statistisch auswerten! Und so gibt es in gewissen Top-Listen auch einen solchen persönlichen Rekord: die größtmögliche Anzahl verschiedener Cache-Typen an einem Tag. Diesen Rekord wollten wir nun bei einem ausgedehnten Freiluftsaufenthalt gemeinsam auf fünf erhöhen - und das ist uns tatsächlich auch gelungen.






* * *


 
Done! :-)


Donnerstag, 5. Januar 2012

Ice Age








































Januar

Am Rand des Unentdeckten wohnen
Und nicht schrecken ist schwer.
Doch sind die Wolken heute leicht.
Der Dämmerwind webt in den Kiefernkronen.
Die nah beim Himmel sind. Der Tag verbleicht.
Die Schatten werden schwärzer.
Und das Licht wird weißer.
Bevor es Nacht wird. Es ist Januar.
Die Tage taumeln. Man lebt heißer
Mit jedem abgelebten Jahr.

Eva Strittmatter
Ich mach ein Lied aus Stille, 1973













Gnomen

Vinterns gnom steg fram och sade:
hör hit. Lyssna till mig.
Jag skulle kunna isa dig.
Men i stället skall jag visa dig en
skönskrift i snön.
Det finns en skönhetens ande,
det finns ett människohjärtats hopp
av rent uppsåt
och så barmhärtigheten.
Allt detta kallar jag skönskriften i
snön.
Av den skall du lära.
Gå nu hem.
Rista i is
och skriv i snö
med hoppfullt rundad stil
om förbättringens konst den svåra
om världshjärtats vår.

Harry Martinson
Vinter, 1966










Mittwoch, 4. Januar 2012

Winteridylle


Nun stürmt es schon wieder! Und immer noch kein Schnee und Frost in Sicht. Im Svaleboskogen haben bereits die Waldhimbeersträucher ausgeschlagen. Gestern habe ich im Schweiße meines Angesichts einen Diascanner installiert, den mir Grimstorps Per letztens mitgebracht hatte. (Auf dem Hochland in Småland hat es gestern immerhin geschneit...) Nach drei Dias ist mein uraltes Laptop wegen Überhitzung in die Knie gegangen. Und mit meinem Netbook will der Scanner überhaupt nicht zusammenarbeiten. Aber nun habe ich hier immerhin drei uralte Winterbilder, um mich daran zu erfreuen.





Nu är det storm, nu igen! En riktig vinter med snö och is blir det tydligen inte i år. I Svaleboskogen såg jag redan nyfödda hallonblad. Igår spenderade jag några timmar av min dyrbara livstid för att installera en diascanner som jag nyligen hade fått av Grimstorps Per. (Där på Höglandet har det i alla fall snöat nu...) Efter tre diabilder sa min urgamla laptop pust! - och sedan inget mer. Min lilla netbook vill inte scannern samarbeta med alls. Men nu har jag i alla fall tre urgamla vinterbilder här för att glädja mig åt.


"Ski und Rodel gut!"

Thüringer Wald, Ende der sechziger Jahre: