Freitag, 26. April 2013

Tiere in der Stadt


In unserer Stadt wird gerade die Wissenschaft ein bisschen unter die Leute gelassen, und also bin ich gestern Nachmittag hingegangen, um sie auch mal zu treffen. Im Naturkundemuseum gab es zwei interessante Vorträge. In dem einen ging es darum, wie viel Singvögel singen lernen müssen oder ob alle Melodien schon angeboren sind. Auf einen Nenner gebracht ist es ungefähr so, dass das Gekrächze der weniger tüchtigen Sänger in großem Umfange angeboren ist, während die tüchtigen Sänger tüchtig üben müssen. Dabei orientieren sie sich an den Eltern oder auch an den Nachbarn, wenn diese besser sind als die Eltern. Außerdem haben gewisse Singvogeldamen ausgeklügelte Strategien des Fremdgehens entwickelt, was auch allerhand mit der Tüchtigkeit der singenden Männchen zu tun hat... Ja ja, naturalia non sunt turpia.


 Pulsatilla vulgaris - im Botanischen Garten


Die Luft im Vortragssaal des Museums war entsetzlich stickig, also bin ich danach noch ein bisschen in die weite Welt hinaus geradelt. Ein paar freundliche künstliche Himmelskörper haben mir den Weg gewiesen zu einer geheimen Stelle, an der es seltene Pflanzen geben soll. Die Stelle war dann wohl aber so geheim, dass nicht mal die Pflanzen davon wussten. Ich habe jedenfalls keine entdeckt. Oder sie hatten noch nicht ausgeschlafen nach dem langen Winter... Im Botanischen Garten habe ich sie aber schon gesehen! Aber wie es so ist: Sucht man nach etwas mit Absicht, so findet man es nicht. Und ist man gar nicht auf der Suche, da begegnen einem plötzlich Dinge oder Lebewesen... oder Menschen... Getroffen habe ich dann gestern also keine seltenen Kuhschellen, dafür aber die folgenden reizenden Gesellen. Allesamt im Stadtgebiet von Göteborg!



 Der schmucke Herr Fasan,
leider nicht eitel genug für die Kamera.



Ein ganz neugeborenes Highland-Cattle-Kalb. 
"Mama Muh, ich bin auf der falschen Seite!"



 "Alles wird gut, mein kleines Dummerchen..."






Meister Lampe mit Gattin.
Frühlingsgefühle im Industriegebiet?


* * *


I fredags gick jag förbi Välens fågeltorn. Då fanns det kvar, fast då hade jag inte tid att gå upp för att kolla fågelvärlden i viken. Igår hade jag tid, men nu fanns inte fågeltornet kvar! Alltså: Bäst man tar vara på tillfället, så länge saker och ting finns.





Mittwoch, 24. April 2013

Nachtschattengewächse




Den grünen Daumen meiner Mutter habe ich definitiv nicht geerbt. Und also wächst auf unserem Fensterbrett in der Küche nur eine geduldige Dickblattpflanze und ein Büschel Rosmarin, an dem ich gerne herumschnippele. (Hhmm, ich liebe Rosmarin!) Diese beiden grünen Freunde sind nicht sehr anspruchsvoll und halten auch mal eine Woche Dürre aus, wenn wir verreisen und der lange Möwenjunge nur einmal in der Woche vorbeischaut wegen der Post.

Im Moment ist es allerdings auf dem Fensterbrett ein bisschen grüner geworden als gewöhnlich, aber nur ein ganz kleines bisschen. Wir sollen nämlich für unseren Kurs mit Pflanzen herumexperimentieren. Dafür haben wir Maiskörner und Sonnenblumenkerne von unserer Kursleiterin bekommen. Die haben wir ausgesät, die eine Hälfte auf dem Fensterbrett, die andere Hälfte irgendwo in der totalen Dunkelheit, um dann zu vergleichen, wie sie sich die beiden Versuchsgruppen entwickeln. Dass die Pflänzlein in der Dunkelheit überhaupt wachsen, hat mich überrascht, da sie ja kein bisschen fotosynthetisieren können. Aber dass sie so sehr wachsen, das war wirklich verblüffend! Hier kommen ein paar Bilder von diesem Experiment.







Här kommer några bilder från Keris Odlingslabb. Uppdraget var att odla majs och solrosplantor i ljus och totalt mörker - för att jämföra hur annorlunda de utvecklas. Intressant, eller?



Solros - efter en vecka på fönsterbrädan.



Solros - efter en vecka helt utan ljus i garderoben.



Solrosplantorna - med uppgrävda rötter.



Majs - efter 10 dagar på fönsterbrädan.



Majs - efter 10 dagar i garderoben.



Majsplantorna - med uppgrävda rötter.



Dienstag, 23. April 2013

Hassel utan Hasselblad


Der Meister hatte mich inspiriert, es doch noch einmal mit den Haselsträuchern zu versuchen, und zwar diesmal draußen und nicht zu Hause in der Blumenvase. Vor allem der hauchdünne Spinnefaden auf seinem Bild hatte es mir angetan. Nach der Arbeit bin ich also in den Rya Skog geradelt, Göteborgs verrücktesten Wald, mitten eingeklemmt zwischen dem Ölhafen, dem Abwasserwerk und der Erdölverarbeitung. Aber den Haselsträuchlein dort geht es offensichtlich gut.





Rya Skog ligger inklämd mellan raffinaderiet, reningsverket och oljehamnen. Det är bullrigt där och det luktar inte gott. Trots det finns det en hel del fina arter och nu om våren blir det heltäckande mattor av vitsippa och svalört. I går kollade jag läget, fast golvläggaren har tydligen ännu inte jobbat färdigt. Så jag ägnade mig lite åt de vackra hasselbuskarna, för de kommer snart att vara överblommade.

















Montag, 22. April 2013

Vårvisa


De komma, de komma,
De vingade skaror, som flytt,
Till lunder, som blomma,
Till sjöar, som ljummas på nytt.

Der stormarna ilat,
Hörs sången melodisk och ljuf,
Der drifvan har hvilat,
Bor glädjen och skönheten nu.

Blott kärleken fäster
En flykting från skyarnas rand,
Och himmelens gäster
Besöka blott leende land.

Mitt hjerta skall blomma,
Min känsla skall ljummas på nytt;
Kanhända de komma,
De vingade englar, som flytt. 


Johan Ludvig Runeberg







Glück ist wie Blütenduft,
der dir vorüberfliegt...
Du ahnest dunkel Ungeheures,
dem keine Worte dienen -
schließest die Augen,
wirfst das Haupt zurück - -
und, ach!
vorüber ist's.

Christian Morgenstern




Naturnära upplevelser vid Skärte naturreservat


(Blogginlägg # 1111)

Sonntag, 21. April 2013

EL SISTEMA meets GSO


Samma år som jag började pendla till Göteborg, det var alltså sommar 2007, började han också pendla till Göteborg: Gustavo Dudamel. Jag slutade pendla 2009, för då flyttade jag hit för gott. Han slutade pendla 2012, för då lämnade han tyvärr sin post som chefsdirigent för Göteborgs Symfoniker. Men mellan 2007 och 2012 var det dock ett flertal gånger som jag lyckades få biljetter till hans underbara konserter.

Nu är han alltså bara hedersdirigent, och så har han glömt något här när han flyttade tillbaka, fast jag tror det glömde han med avsikt: EL SISTEMA. Det började där uppe bland betonghusen på Hammarkullen och med tiden har det spridit sig ända till Stockholmstrakten. Igår spelade barnen tillsammans med GSO här på konserthuset, något som tydligen har blivit en tradition, för på nätet hittade jag en film som gjordes efter den första gemensamma konserten januari 2012. Jag tycker detta system är något helt fantastiskt! Barnen är framtiden. Och alla barn ska ha en framtid.





Als ich mit der Pendelei nach Göteborg angefangen habe, im Sommer 2007 also, da hat er auch mit der Pendelei nach Göteborg angefangen: Gustavo Dudamel. Da wurde er nämlich Chefdirigent des hiesigen Orchesters - und ich konnte es damals kaum fassen, dass wir nun beide zur gleiche Stelle pendeln, und uns natürlich dabei immer wieder über den Weg liefen. Er hatte freilich keine Ahnung, dass wir uns nun regelmäßig über den Weg liefen, aber ich habe schon dafür gesorgt, dass ich zumindest regelmäßig in seinen Konzerten saß, denn das waren natürlich ganz besondere und wunderbare Konzerte.

Voriges Jahr hat er mit dem Pendeln wieder aufgehört, denn inzwischen ist er Papa und es wurde ihm wohl doch zu viel mit der Pendelei über den Ozean. (Ganz sicher hatte es auch was mit der Temperatur zu tun... ;-) Aber bevor er mit dem Pendeln aufhörte, hat er hier in einem Einwandererbezirk etwas sehr Wichtiges und Wertvolles installiert, nämlich EL SISTEMA, dieses unglaubliche Musikprojekt für Kinder aus ärmeren Vierteln. Dass ein Junge aus Venezuela erst hierher kommen muss, um einer reichen Stadt in einem reichen Land zu zeigen, wie man ALLEN Kindern eine Zukunft geben kann...


Gestern habe ich im Konzerthaus dabeisein dürfen, als 150 Kinder zusammen mit dem großen Sinfonieorchester gespielt und gesungen haben. Das war ein sehr berührendes Erlebnis.




Samstag, 20. April 2013

Berlin at night


Freilich gibt es sie noch: die Mauer. In vielen Köpfen - und sogar bei den Straßenlaternen. Hier kann man mehr darüber lesen.



Chris Hadfield, astronaut på ISS, uptäckte att muren finns kvar i Berlin.
I alla fall nattetid.


Montag, 15. April 2013

Im Schwalbennestwald


Die Frühlingssonne scheint und es sind tagsüber zweistellige Temperaturen. Endlich! Aber hoffentlich geht es nun sachte, sachte, sachte - und nicht so schnell. Nach diesem langen Winter will ich absolut keinen Quickie-Frühling! Im Svaleboskogen gleich hier um die Ecke, dem Schwalbennestwald, gibt es alles mögliche, bloß keine Schwalbennester. Aber nun tauchen hier und da kleine Farbtupfer auf. Man muss genau hinsehen... Auch die Moose haben sich wieder erholt nach unserem furztrockenen März. Der Waldengel hat gestern schöne Naturfotos gemacht und mich inspiriert, auch mal wieder näher ranzugehen... :-)


Ach, wie kleine Kunstwerke! Dabei sind es "nur" die 
Sporenhäuschen von einem ganz gewöhnlichen Moos. 
(Das hat der Waldengel geknipst.)


Nu tycks det verkligen bli vår. Sent på eftermiddagen tar jag min lilla kamera och går ut i Svaleboskogen. Ett par herrar lyckades inspirera mig igår: Skogsängeln och en man från Jönköpingstrakten. Hans blogg hittade jag av en slump. Antingen är han ute jämt eller så har han bara tur hela tiden. Ojojoj, massvis med vackra djurbilder! Nå ja, lite teknik hör ju också till. Massvis med tusenlappar... Då är vi mycket mer blygsamma, min lilla kamera och jag. Och så håller vi oss fortfarande helst till växterna. För de sitter stilla och man kan krypa hur nära som helst utan att de springer eller flyger iväg.



Hurra! Das erste Buschwindröschen! :-)


Vägglav (Xanthoria parietina) Gewöhnliche Gelbflechte


Kärleksört...? Jag ska titta om ett par veckor igen!


 Mnium hornum


 Rosenorm, mycket giftig! (Och en alldeles ny art! ;-)


Eibe. (Taxus baccata) Idegran. 
De brukar rymma från kyrkogården.
 
 
Nach nur zwei Regentagen waren die Torfmoose wieder fit!
Manchmal sehen sie aus wie lustige kleine Trolle.


Grüne Flamingos?


Farn im Moos


Pfütze im Wald


Samstag, 13. April 2013

Die Wäscheklammer


Die Zeit wird gerne aufgehängt mit einer Wäscheklammer an diese unendliche Leine, vielleicht weil sie dann besser fassbar ist. Die Wäscheklammer in unseren Geschichtsbüchern hat mit der Geburt von Jesus zu tun: vor unserer Zeitrechnung und nach unserer Zeitrechnung. Merkwürdig eigentlich. Wie rechnete man denn vorher? Die Wäscheklammer meiner Großeltern war für gewöhnlich vor dem Krieg und nach dem Krieg und die Wäscheklammer meiner Generation ist vor dem Mauerfall und nach dem Mauerfall. Welche Wäscheklammer wird wohl mein Enkelsohn haben? Vielleicht am besten gar keine?

Dann gibt es spezielle Wäscheklammern im Leben eines jeden einzelnen. Ich sage Vor meinem Umzug nach Schweden... und Herr Möwe sagt oft Als ich noch gut sehen konnte... Solche Wäscheklammern landen natürlich nicht in den Geschichtsbüchern, sie sind aber deswegen nicht weniger wichtig für unsere einzelnen kleinen Schicksale. Am späten Dienstagabend haben wir eine neue Wäscheklammer dazubekommen. Sie ist noch ganz frisch und sie zwickt und sie kneift und sie beißt. Ich mag sie deshalb gar nicht, aber bestimmte von diesen Wäscheklammern kann man sich wohl nicht aussuchen...

Aufgerüttelt durch einen Film hatte ich mich schon vor einigen Jahren mal etwas ausführlicher mit dem Thema Schlaganfall beschäftigt. Weil es einfach so passieren kann, ganz plötzlich, und weil es jeden treffen kann. Dann habe ich vor kurzem einen Kurs in Physiologie belegt, der zu meinem Biologiestudium gehört. Und also läuteten bei mir sofort die Alarmglocken, als Herr Möwe plötzlich zu nuscheln anfing, mich nicht mehr gleichmäßig mit beiden Mundwinkeln angrinsen konnte und Schwierigkeiten mit den linken Arm bekam, als er versuchte, seine Jacke anzuhängen. In dem Moment, als ich die 112 angerufen habe, ist er dann umgekippt...

Sie kamen ganz schnell, ja, alles ging irgendwie so unglaublich schnell, ich kann mich an gewisse Einzelheiten gar nicht mehr erinnern. Aber weil alles so schnell ging, hatte er vielleicht so viel Glück. Als ich drei Stunden später aus dem Krankenhaus wieder nach Hause fuhr, mitten in der Nacht, da ging das mit seinem Grinsen jedenfalls schon wieder besser und er hatte bereits begonnen, mit den Schwestern zu scherzen, mit den schwedischen auf Schwedisch und mit einer Spanierin auf Spanisch. Seit gestern Nachmittag ist er sogar schon wieder zu Hause. Hm, dann war das Ganze wahrscheinlich nur ein Warnschuss. Aber eine Wäscheklammer ist eine Wäscheklammer. Und es ist eine ganze Menge passiert mit meiner Unbekümmertheit...






Om dörrmattan och klädnypan

Jag kom plötsligt inte längre ihåg hur portkoden var när hon, som satt bakom 112, undrade detta, så jag stoppade in trapphusets dörrmatta i dörrspringan så att dörren inte stängdes helt. Sedan tog det inte alls lång tid och de dök upp, tre neongröna marsmänniskor. Och det finns säkert bättre platser att undersöka en människa än i tamburen, men det var där han fanns...

Nu är han hemma igen efter tre dagar på strokeenheten, näst intill återställd helt och hållet, och just nu verkar allting som om man bara haft en mardröm. Nyss köpte jag blodpudding med russin på Gudagott, jag vet inte hur många blodprov alla dessa människor har tagit på honom, massvis i alla fall, för han är igenplåstrad lite här och var. Och så köpte jag en prinsesstårta på Mariaplans konditori för att fira att han lyckades bli pånyttfödd. Medan jag handlade var han ensam hemma, ensam för första gången efter stroken, som nu blivit en ny milstolpe i vårt liv, en klädnypa, som man fäster tiden med på den långa livslinjen. Han sitter i vardagsrummet och lyssnar på Viktoria Mullova som spelar Bachs partitas. Egentligen skulle han sitta på Stockholms konserthus nu och lyssna på stråkkvartetter.





Det känns inte riktigt bra att lämna honom ensam, tycker jag, så det första han gjorde imorse var att skriva till stadsdelsförvaltningen för att ansöka om trygghetslarm. Att han överhuvudtaget kunde göra detta själv, bara några dagar efter stroken, är ju ett mirakel i sig. Det är mycket som är mirakulöst i det här livet.




Vor der Zeitrechnung


Punkte sammeln kann man inzwischen so gut wie überall, natürlich auch bei der schwedischen Eisenbahn. Und hat man genug zusammen, kann man einfach mal für drei Tage in Schwedens beliebtesten Wintersportort fahren. 

Dieses geschah vor der Zeitrechnung. Und inzwischen kommt es mir vor, als wäre es im letzten Jahr gewesen. Oder in einem anderen Leben...





...

Auf die Berge will ich steigen,
Wo die frommen Hütten stehen,
Wo die Brust sich frei erschließet,
Und die freien Lüfte wehen.

Auf die Berge will ich steigen,
Wo die dunkeln Tannen ragen,
Bäche rauschen, Vögel singen,
Und die stolzen Wolken jagen.

Lebet wohl, ihr glatten Säle!
Glatte Herren! glatte Frauen!
Auf die Berge will ich steigen,
Lachend auf Euch niederschauen.

Heinrich Heine



Mittwoch, 3. April 2013

April, April!


Eftersom våren dröjer i år, då behöver man inte ha bråttom med någon vårstädning heller, tycker jag. Eller så städar man där det är roligt att städa. Till exempel där man får ärtsoppa efter städningen och lite lotterivinster. Sånt får jag ju inte hemma. I måndags var det städdags ute i naturen - och det tyckte jag mycket om. Kanske borde man organisera ett litet CITO-event hemma också någon vacker vårdag. Jag lagar ju hellre en stor gryta med ärtsoppa och köper lite lotterivinster än att putsa fönstren eller röja på vinden...


Ohne Zweifel das beliebteste Fotomotiv an diesem Tag!



Eigentlich wäre es an der Zeit, mal wieder die Fenster zu putzen. Oder in der Garderobe oder auf dem Dachboden ein bisschen auszumisten. Ja, Frühjahrsputz ganz einfach. Aber wenn der Frühling dieses Jahr so rumbummelt, da kann man selbst auch ein bisschen mit dem Frühjahrsputz rumbummeln, finde ich. Oder man geht woanders saubermachen. Im Wald, zum Beispiel. Ja, am Ostermontag haben wir die Affen auf die Bäume gescheucht und dann mit unseren großen schwarzen Müllsäcken ordentlich den Wald gefegt. Das ist nämlich eine nette weltweite Tradition, die sich die Geocacher ausgedacht haben.

Hier ein paar Schnappschüsse von diesem sogenannten CITO-event:



 Vor dem Saubermachen.


 Nach dem Saubermachen. (Du lieber Himmel, 
was die Leute so alles in den Wald schmeißen!)


Hier geht's um die Wurst.


 Der beste Platz ist... an der Gulaschkanone!


Lotterie - und wirklich jeder hat was gewonnen!