Freitag, 25. Juli 2014

Vom Wasser


Puh, diese Hitze!!! Nicht mal hier im Norden sind wir dieses Jahr davor sicher. Schon seit einer Woche wuselt das Quecksilber um die 30 Grad herum, und mir ist dabei ganz und gar das Wuseln vergangen. Aushalten kann man es eigentlich nur im Meer oder beim Lebensmittel einkaufen. Doch schließlich kann man nicht ständig bis zum Hals im Salzwasser stehen oder durch die airkonditionierten Supermärkte streunen. Aus lauter Verzweiflung lese ich ein wässriges Fantasy-Buch nach dem anderen, und heute früh wollte ich mir doch tatsächlich ein rohes Ei schälen, obwohl ich sonst immer den Drehtest mache... Soweit ist es schon gekommen.




Abends geht es einigermaßen. Dann kommt man sich in der Stadt wie in einer Urlaubsregion am Mittelmeer vor. Menschen, überall Menschen, sitzende, schlendernde, essende und trinkende, ausgelassene - und braungebrannt sind sie. Vor allem die blonden Mädels. Unglaublich! Morgen soll es kräftig gewittern. Dann werde ich im Regen tanzen...





Oh, der Wasser-Düffel

hat wieder mal ein

Wasser-Buch geschrieben...













Då har näcken fångat mig igen. Det måste ha varit hettan som drev mig i hans armar. Denna gång visade han sig i en serie böcker som har Shellycoats som mytiska ämne. Äventyr och kärlek, magi och natur, och olika former av vatten... - precis det som passar bäst nu när sommaren är som varmast.



Sonntag, 13. Juli 2014

Über sieben Brücken...


Dieses ist ein kleines Lebenszeichen. Es geht mir gut und der Sommer ist sehr schön. In den letzen Wochen habe ich viel unternommen, ich bin mehrmals hin- und hergereist und ich habe liebe Menschen getroffen. Aber es gab auch Abschiede. Den Lütten werde ich wohl erst zu Weihnachten wiedersehen. Wenn alles gut geht. Und unser Katertier ist nun nach den vielen wunderbaren Jahren, die wir zusammen hatten, in die ewigen Jagdgründe umgezogen.
Ach ja... Mach's gut, alter Junge!




1999: Toni ist 9 und der Kater 1 Jahr alt.



"Man muss nie verzweifeln, wenn einem etwas verloren geht, ein Mensch oder eine Freude oder ein Glück; es kommt alles noch herrlicher wieder. Was abfallen muss, fällt ab; was zu uns gehört, bleibt uns, denn es geht alles nach Gesetzen vor sich, die größer als unsere Einsicht sind und mit denen wir nur scheinbar im Widerspruch stehen. Man muss in sich selber leben und an das ganze Leben denken, an alle seine Millionen Möglichkeiten, Weiten und Zukünfte, denen gegenüber es nichts Vergangenes und Verlorenes gibt."

Rainer Maria Rilke, 1904
in einem Brief an Friedrich Westhoff


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Medan jag promenerade över några av Göteborgs vackra broar i fredags kom jag att tänka på en låt som var väldigt populär när jag växte upp. Den handlar nämligen om broar. Och om lite annat också...